Geben

Wie wertvoll unser Reden über eine missionale Gemeinde ist, wird an einem einfachen Gehntest sichtbar, also daran, ob wir auch tatsächlich gehen oder nur reden oder nur so tun als ob. Dabei geht es vermutlich gar nicht einmal darum, einmalige Dinge zu tun, die vor uns noch nie jemand schaffen konnte. Niemnd verlangt von uns, in Zukunft mit blauen Strumpfhosen und einem roten “S” auf der Brust durch das Leben zu gehen.

Es geht vielmehr darum, mit unseren Gedanken in der Normalität des Alltags anzukommen. Dort, wo wir stehen, mit dem, was wir haben und mit dem, wozu Gott uns befähigt, das Reich Gottes sichtbar werden zu lassen. Ja, manchmal werden dabei große Dinge herauskommen und Ungewöhnliches wird passiere, aber auch wenn alles scheinbar normal läuft, ist es eben ganz anders.

Ein schönes Beispiel habe ich heute über Facebook bei Youtube entdeckt. Im erste Moment scheint auch hier jemand wieder einmal etwas zu tun, das mit ganz viel Abenteuer und fremden Ländern zu tun hat, aber der Mann lebt halt in Indien, macht das, was er gut kann (kochen), vor seiner Haustür für “seine” Leute. Er gibt, statt zu nehmen.

 

 

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